Meine Instrumente

Musik ist mein Leben.
Was erstmal wie eine Phrase klingt ist letztendlich dann doch die Realität.
Warum?
Das ist eine wirklich lange Geschichte.
Vielleicht sollte ich erstmal damit beginnen, wann ich
angefangen habe, ein Instrument zu lernen und was ich überhaupt für Instrumente
spiele:

Ich komme aus einer sehr musikalischen Familie und Großfamilie. Alle meine Geschwister und Cousinen und Cousins spielen Instrumente, wie auch die meisten Eltern und Großeltern von uns. So begann ich im Alter von 4 Jahren mit dem Klavierunterricht. Zuerst bei meiner Mutter, dann bei einer ganz tollen Privatlehrerin, die leider einige Jahre später auswanderte.
Mit 7 Jahren durfte ich mir dann ein zweites Instrument aussuchen und habe mich damals für das Cello entschieden. Eine Entscheidung, die mich musikalisch unheimlich weiter gebracht und geprägt hat. Unterricht hatte ich bei einer Musikschullehrerin, die mich immer gefördert und unterstützt hat. Vor allem, bei der Vorbereitung für die benoteten Vorspiele in der Schule (ich war im musischen Zweig) und fürs Abitur. Ohne diese Unterstützung hätte ich das nie geschafft.
Mit 15 hörte ich zwar mit dem Klavierunterricht auf, aber nicht mit dem Klavierspielen.
Während dem Studium packte mich dann die Sehnsucht nach einem weiteren Instrument und ich brachte mir autodidaktisch das Ukulelespielen bei. Was ehrlich gesagt nicht besonders schwer ist. ^^
Es gibt so gut wie keinen Tag, an dem ich keines meiner Instrumente spiele oder in sonstiger Weise Musik mache.
Eine Welt ohne Musik kann und muss ich mir zum Glück nicht vorstellen.
"Musik ist eine Sprache ohne Worte. Deshalb erträgt man sie auch, wenn man sonst nichts hören will." ~ Sweet Susi
Eure Susi
